Der Heiwäg

Von Fabio Tresch und Mar­co Schnei­ter
Frei nach dem Kas­per­li­stück von The­re­se Kel­ler
Geeig­net für Kin­der ab vier Jah­ren und Erwach­se­ne

Die klei­ne Elfe ver­gisst vor lau­ter lesen und träu­men, sich auf den Weg zur Blu­men­fee zu machen um zu über­win­tern und weiss nun nicht mehr wo sie wohnt. Der Wich­tel kommt ihr zu Hil­fe und bei­de fra­gen den Wur­zelch­norz. Denn nur er kennt das Zuhau­se der Blu­men­fee aber auch nur erst dann, wenn er mit Früh­lings­was­ser begos­sen wird und blü­hen kann. Doch wo nimmt man jetzt mit­ten im Herbst Früh­lings­was­ser her? Somit beginnt für den Wich­tel eine Rei­se auf die Früh­lings­in­sel zur Was­ser­fee, wäh­rend die klei­ne Elfe einer Hexe in die Fän­ge kommt und ihr beim Kochen, Put­zen und Auf­räu­men hel­fen muss. Bei­de fin­den aber auf ihrem Weg vie­le gute Freun­de, so das sich am Schluss alles zum Guten wen­det.

 

Spiel­dau­er: Eine Stun­de
Figu­ren­art: Stab­pup­pen, Hand­pup­pen und Stock­pup­pen
 
Regie: Bea­tri­ce Roca
Spie­ler: Fabio Tresch und Mar­co Schnei­ter
Büh­nen­bild: Fabio Tresch
Musik: Mjri­am Ban­ger­ter
Figu­ren: Fabio Tresch / Igel­köp­fe von Anne­lie­se Mai­er, Bri­enz
Text: Mar­co Schnei­ter
Auf­füh­rungs­rech­te: Muse­um Schloss Münsin­gen
Ton­tech­nik Beat Jörg
Spre­cher: Mar­co Schnei­ter, Fabio Tresch, Isa­bel­la Zbin­den, Eva Suter, Chris­toph Graf, Iris Kocher

D’Rägefee

Ein Pup­pen­spiel der Pup­pen­büh­ne Moni­ka Demen­ga und Hans Wirth, Bern
Geeig­net für Kin­der ab sechs Jah­ren und Erwach­se­ne

Seit Jah­ren schon hat es nicht mehr gereg­net, denn durch die Gleich­gül­tig­keit und Undank­bar­keit der Men­schen ist die regen­brin­gen­de Fee an ihrem ver­sie­gen­den Brun­nen ein­ge­schla­fen. Nun herrscht ihr Wider­sa­cher, der Feu­er­mann, mit Dür­re und Glut­hit­ze über das Land. Kas­par, einem jun­gen Hir­ten gelingt es, dem all­zu über­mü­ti­gen Feu­erko­bold den Zau­ber­spruch zu ent­lo­cken, der allein die Regen­fee wie­der auf­we­cken kann. Doch muss sich ein jun­ges Mäd­chen fin­den, das den gefahr­vol­len Weg zum Brun­nen der Fee auf sich nimmt. Regu­la, Kas­pars Freun­din, macht sich mutig auf, über­win­det die Schreck­nis­se und Tücken des Feu­er­manns und weckt die Regen­fee. So ret­tet das jun­ge Paar Land und Leu­te vor dem Ver­durs­ten und fin­det sein eige­nes Glück.

 

Spiel­dau­er: Eine Stun­de
Figu­ren­art: Stab­pup­pen, Hand­pup­pen und Stock­pup­pen
 
Regie: Moni­ka Demen­ga
Spie­ler: Fabio Tresch und Mar­co Schnei­ter
Büh­nen­bild: Lucia­no And­rea­ni und Regu­la Büs­ser
Musik: Tho­mas Demen­ga
Spre­cher: Moni­ka Demen­ga, Frank Demen­ga, Hans Wirth und Peter Glau­ser
Figu­ren: Moni­ka Demen­ga und Hans Wirth

Der Räuber Hotzenplotz

Von Mar­co Schnei­ter und Fabio Tresch
Frei nach der Geschich­te von Otfried Preuss­ler
Geeig­net für Kin­der ab fünf Jah­ren und Erwach­se­ne

Der geris­se­ne Räu­ber Hot­zen­plotz über­fällt Kas­perls Gross­mut­ter und raubt ihre Kaf­fee­müh­le, die für sie einen beson­de­ren Wert dar­stellt, da Kas­perl und sein Freund Sep­pel ihr die­se zum Geburts­tag geschenkt haben und die Kaf­fee­müh­le das Lieb­lings­lied der Gross­mut­ter „Alles neu macht der Mai“ spie­len kann. Kas­perl und Sep­pel beschlies­sen, den Räu­ber Hot­zen­plotz zu fan­gen, da sie das dem Wacht­meis­ter Alois Dimp­fel­mo­ser nicht zutrau­en. Um her­aus­zu­fin­den, wo der Räu­ber sei­nen Unter­schlupf hat, fül­len sie eine Holz­kis­te mit Sand, schrei­ben „Vor­sicht Gold!“ dar­auf und boh­ren ein Loch in den Kis­ten­bo­den, das sie mit einem Streich­holz ver­schlies­sen. Nach­dem sie die Kis­te in den Wald gebracht haben, taucht der Räu­ber Hot­zen­plotz auf und wird sofort auf die Kis­te auf­merk­sam. Die bei­den zie­hen das Streich­holz her­aus und brin­gen sich in Sicher­heit. In dem Glau­ben, dass sich Gold in der Kis­te befin­det, schleppt der Räu­ber sie in sei­ne Räu­ber­höh­le. Dort bemerkt er den wah­ren Inhalt sei­ner Beu­te und die Spur, die der her­aus­ge­rie­sel­te Sand zu sei­nem Unter­schlupf hin­ter­las­sen hat.

 

Spiel­dau­er: ca. eine Stun­de
Figu­ren­art: Stab­pup­pen und Hand­pup­pen
 
Regie: Bar­ba­ra Schwei­zer
Spie­ler: Mar­co Schnei­ter und Fabio Tresch
Figu­ren: Maarit Kreu­zin­ger, Ber­lin
Büh­nen­bild: Fabio Tresch
Musik: Myri­am Ban­ger­ter
Text: Mar­co Schnei­ter
Spre­cher: Ire­ne Mül­ler, Isa­bel­la Zbin­den, Rober­to De Simo­ne, Chris­toph Graf, Iris Kocher, Mar­co Schnei­ter und Fabio Tresch
Ton­tech­nik: Beat Jörg
Auf­füh­rungs­rech­te: Thea­ter­ver­lag Mara­bu Zürich